Confovis Messtechnik in der Fachpresse

Qualität und Zuverlässig 05/2016

Optische Verfahren für flächenhafte Oberflächenmessungen

"Für Oberflächen mit zufällig verteilten Strukturelementen, wie sie beim Beschichten, Gleitschleifen oder dem Strahlen entstehen, reichen klassische taktile Messverfahren nicht mehr aus. Da diese immer nur eine Line in der Struktur messen, wird weder der höchste noch der niedrigste Punkt der Struktur erfasst. Anders mit optischen Messverfahren, die Mikrostrukturen flächenhaft messen und dadurch Auswertungen mit deutlich mehr Aussagekraft ermöglichen. "

 

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Mikroproduktion 02/2016

"Die Fokusvariation hat sich in den letzten Jahren als Messverfahren für die Messung von Geometrien mit Strukturgrößen von einigen Millimetern bis in den µ-Bereich etabliert. Die Ermittlung von kleinsten Radien und Winkeln sind typische Anwendungen. Confovis erweitert nun sein Konfokal-Messsysteme, welches Topografien vertikal bis zu 2nm auflösen kann um das Arbeitsverfahren der Fokusvariation — für einen höheren Kundennutzen."

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Sensormagazin 01/2016

"Oberflächen mit gerichteten Strukturen, wie sie beim Drehen oder Schleifen entstehen, sind mit den klassischen taktilen Verfahren zuverlässig und gut zu erfassen. Mit der Norm ISO 13565 sind sie hinsichtlich der tribologischen Eigenschaften gut zu charakterisieren und quantifizieren. Wenn die Strukturelemente zufällig verteilt sind, versagen die taktilen Verfahren, weil sie immer nur einen Ausschnitt der Struktur messen und weder den niedrigsten noch den höchsten Punkt der Struktur erfassen. Confovis kombiniert in einem Gerät zwei flächige Messverfahren, Fokusvariation und Konfokalmesstechnik..."

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INSPECT 02/2016

Anwenderfreundliche Messtechnik zur quantitativen Bewertung miniaturisierter Elektronik und Mikrosystemtechnik

"Für High-End-Miniaturisierung, Präzisionssensoring und Smart Power sind unterschiedliche Basistechnologien, wie Mikrostrukturierung, Hybridtechnik, Bare Die-Technologien, Mehrschichtaufbauten oder Bonding- und Lötverbindungen erforderlich. Confovis stellt Anwendern ein optisches Messgerät zur Verfügung, dass schnelle und zuverlässige Messergebnisse bei der Prüfung unterschiedlichster Herstellungsverfahren in diesem Bereich liefert."

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MIkroproduktion 05/2015

"Mit additiven Fertigungsverfahren sind komplexe Bauteilgeometrien realisierbar. Doch die Oberfläche solcher Bauteile weist oft eine hohe Rauheit auf, die sich mit klassischen Profilschnitten messtechnisch nur unzureichend charakterisieren lässt.Deutlich mehr Aussagekraft hat die optische 3D-Messtechnik."

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Quality Engineering 03/2015

Qualitätssicherung hat bei der generativen Fertigung noch Nachholbedarf

"Additive Fertigungsverfahren stellen die Qualitätssicherung vor neue Herausforderungen,
vor allem wenn das Bauteil mehr sein soll als ein einzelner Prototyp: Es mangelt an
Standards und Normen – etwa für Toleranzen hinsichtlich geometrischer Abmessungen
und Oberflächengüte."

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Magazin für Oberflächentechnik 09/2015

"Optische Messtechnik kommt bei der Bewertung von Funktionsoberflächen bei Automotive-Einspritz-Komponenten zum Einsatz. Dort entscheidetdie Oberflächengüte bei zunehmender Miniaturisierung und immer engeren Toleranzen über die Funktionseigenschaften von Einspritzkomponenten. Mit entsprechenden Messsystemen können so beispielsweise Einzelbauteile von Common-Rail-Injektoren schnell, normgerecht und bis in den Nanometer-Bereich genau gemessen werden."

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Photonik 05/2015

"Mittels additiver Fertigungstechnik, wie dem Selektiven-Laser-Sintern, lassen sich Geometrien erstellen, die mit etablierten Herstellungsverfahren nicht realisierbar sind. Die Oberfläche solcher additiv gefertigten Bauteile weist oft eine hohe Rauheit auf und verlangt je nach Einsatz eine mechanische Nacharbeit z.B. durch Gleitschleifen, Strahlen oder Polieren. Um die Oberflächenqualität über die gesamte Prozesskette hinweg zu überprüfen, kommt innovative 3D-Messtechnik der Confovis GmbH zum Einsatz. Diese liefert schnell, berührungslos und hochauflösend Messergebnisse, die Basis für die Produkt- und Prozessoptimierung sind."

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WOMag Magazin 09-2015

"Jedes Werkzeug, Bauteil oder fertiges Produkt wirkt zuerst durch seine Oberfläche. Häufig ist deren Beschaffenheit maßgeblich für das Design oder die Funktion bezüglich Reib- und Gleiteigenschaften. Zur  Charakterisierung solcher Oberflächen werden dazu seit Jahrzehnten einzelne Profile mit Tastschnittgeräten ermittelt und ausgewertet. Das reicht inzwischen für viele Anforderungen nicht mehr aus. Deshalb halten optische Messgeräte für technische Oberflächen Einzug in die Messtechnik-Labore. Hier werden nicht nur die Informationen entlang einer Profillinie (also 2D) ermittelt, sondern gleich die gesamte Topographie der Fläche gemessen. Das Messergebnis stellt sich als 3D-Punktewolke mit umfangreichen Flächen- und Höheninformation dar. "

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Quality Engineering 02-2015

"Tribologische Funktionsflächen, die beim Honen oder Finishen entstehen, erfordern eine Auswertung, die weit über die Ermittlung des arithmetischen Mittenrauwertes Ra hinausgeht. Um Aussagen über die Oberflächen-Beschaffenheit nach entsprechender Bearbeitung treffen zu können, müssen zusätzlich zumindest Parameter wie die reduzierte Spitzenhöhe Rpk und die reduzierte Riefentiefe Rvk ermittelt werden. Mit der berührungslosen Messtechnik von Confovis werden Mikrostrukturen ganzheitlich erfasst und nicht nur profil- sondern auch flächenbasiert ausgewertet — für ein Mehr an Informationen."

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Qualität und Zuverlässigkeit 05-2015

Hochpräzise Details

Qualitätsprüfung von Zerspanungswerkzeugen

"Damit bei der Herstellung von funktionsrelevanten Einstichen in kleinen Bohrungsdurchmessern eine gleichbleibende Qualität gewährleistet ist, müssen nicht nur die entsprechenden Werkzeuge klar definiert sein, sondern diese auch genauestens überprüft werden. 3D-Messtechnik von Confovis misst und analysiert Oberflächendetails von Werkzeugen, wie hier einem Einstechdrehstahl bis auf den einstelligen Nanometerbereich genau und spricht eine deutliche Sprache..." 

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MIKROproduktion 01-2015

Kombiniertes Messverfahren für präzise Analysen

Form- und Rauheitmessungen mit einem System 

"Bei der modernen Bauteil-Konstruktion im Bereich Automotive und Aerospace bestimmt die Oberflächenstruktur die Produkteigenschaften entscheidend. Um  die Mikro-Topographie und Rauheit an Komponenten und Werkzeugen wie Wendeschneidplatten, Fräsern oder Gewindebohrern hochgenau zu analysieren, werden erstmals Fokusvariations- und  Konfokal-Messverfahren kombiniert." 

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Photonik 01-2015

Kombiniertes Messverfahren für die Werkzeugherstellung

Fokusvariation und Strukturierter Beleuchtung in einem Messsystem vereint

"Die neue Messgeräte-Generation kombiniert erstmals Fokusvariations- und  Konfokal-Messverfahren, um die Mikro-Topographie und Rauheit an Komponenten und Werkzeugen wie Wendeschneidplatten, Fräsern oder Gewindebohrern hochgenau zu analysieren." 

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Qualität und Zuverlässigkeit QZ 11-2014

Konfokal-Messtechnik verlässt das Labor

Artefaktfreie Messung von Oberflächen

"Bisher waren Artefakte die Hauptursache, warum Rauheiten unbekannter Oberflächen nur eingeschränkt konfokal gemessen wurden. Mit dem von Confovis patentierten Verfahren ergeben sich neue Möglichkeiten, so dass Oberflächen nahezu Artefakt frei gemessen werden können. Dadurch entfällt eine aufwendige Nachbearbeitung der Messdaten mittels Korrektur-Algorithmen und die Ergebnisse sind rückführbar und normgerecht." 

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Quality Engineering QE 04-14

Perfekt in Form(-gebung)

Mikrospritzguss profitiert von präziser 3D-Messetechnik

"Kunststoffteile mit wenigen hundert Mikrometern Größe, wie Mikrolinsen für Bronchoskope, Sensorkappen, Stents, Silikon-Röhrchen, Mikrofluidik-Teile und andere Kleinstbauteile unterliegen einem stetig wachsenden Anspruch an Präzision. Hersteller von Mikroformteilen ziehen mit und überprüfen ihre Werkzeuge und Produkte mit ebenso leistungsstarker sowie präziser 3D-Messtechnik. Hierbei der Anspruch: hochgenau in der Auflösung, einfach in der Handhabung und schnell im Messvorgang."

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INSPECT 01-2014

Die Suche nach Gleichförmigkeit

Automatisierte Waferinspektion in 3D

"Das Center All Silicon System Integration Dresden – ASSID des Fraunhofer Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM untersucht mit einem Wafermikroskop die Gleichförmigkeit von Mikrostrukturen über die gesamte Fläche von 300-mm-Wafern. Andreas Schenke, Ingenieur am Fraunhofer IZM-ASSID, vermisst dazu mittels konfokaler 3D-Mikroskopie z.B. die Durchmesser und Höhen von Kontaktlöchern auf hunderten von Chips. "

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