09.12.2014

Erfolgreiche Zertifizierung nach ISO 9001:2008 Norm

Confovis stellt Weichen für Markteintritt in Werkzeug- und Maschinenbau, sowie in Bereich Automotive. Mit der Zertifizierung nach ISO 9001 geht das Unternehmen einen Schritt weiter in Richtung OEM-Lieferant...


Mit kundenorientierten Messsystemen für die 3D-Oberflächenanalyse von Bauteilen kann das Jenaer Unternehmen den hohen Qualitätsstandards in Produktion, F&E und Qualitätssicherung in Industrieunternehmen gerecht werden.
Confovis bekennt sich zur Kunden- und Prozess-Orientierung und beweist seine qualitativ ausgeprägten Arbeitsprozesse. Mit der Einführung eines QM-Systems wird die Transparenz betrieblicher Abläufe erhöht sowie eine höhere Kundenzufriedenheit erzielt. Zudem wird die Fehlerquote gesenkt und damit automatisch Kosten reduziert. Der TÜV Thüringen prüfte in einem ausführlichen Verfahren alle Kernaktivitäten rund um die Unternehmensbereiche Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von optischer 3D-Messtechnik.

Vom Entwicklungspartner zum OEM-LieferantDie lösungsorientierte Organisation soll die Basis für ein weiteres profitables und nachhaltiges Wachstum schaffen. Mit der auf die Anforderungen auf die Zielmärkte ausgerichteten Organisationsstrukturen und Prozesse sollen leistungsfähige Messtechnik-Lösungen für die Bereiche Automotive und Aerospace, Werkzeug- und Maschinenbau, Halbleiterindustrie …. Umgesetzt werden. Mit der erfolgreichen Zertifizierung des Unternehmens nach ISO 9001:2008 zeigt der Messtechnik-Anbieter seine Qualifikation zum OEM-Lieferant.

Produktinnovationen als Wachstumsantrieb
Innovationskraft und Kundenorientierung zeigt confovis im Bereich Produkt-Entwicklung. Zwei Drittel der Mitarbeiter sind im Bereich Entwicklung/Applikation tätig. Dort präsentierte das Unternehmen unlängst die bisher neuartige Kombination zweier Messverfahren in einem Gerät und baut damit den Anwendungsbereich seiner optischen 3D-Messtechnik erheblich aus. Mit nur einem 3D Messsystem können nun Bauteil-Konturen, wie Radien und Winkel, bis in den Nanometerbereich genau analysiert, sowie Rauheitsmessungen an den Flächen vorgenommen werden. Bisher erforderte dies zwei Messgeräte. Werkzeug- und Maschinenhersteller sparen nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch Schulungsaufwand und Platz durch das kombinierte Messverfahren.

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